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pharaoameise

Bei der Pharaoameise (Monomorium pharaonis) handelt es sich um eine Art mit extrem kleinen Arbeiterinnen. Die nur rund 2 mm langen Tiere sind gleichmäßig hellbraun gefärbt. Pharaoameisen stammen ursprünglich aus den Tropen und Subtropen und können den Winter in unseren Breiten nur in beheizten Gebäuden überleben.

wegameise

Die Arbeiterinnen sind 3 bis 5 Millimeter lang. Die Farbe variiert zwischen dunkelbraun und schwarz, die dichte Körperbehaarung ist silbrig, darunter finden sich auch einige längere Haare. Tatsächlich fehlt die längere Körperbehaarung bei der Fremden Wegameise (Lasius alienus), von der sie kaum zu unterscheiden ist. Die Geschlechtstiere schwärmen zwischen Juni und September. Die Königinnen sind 8 bis 9 Millimeter lang, die Männchen sind 3,5 bis 4,5 Millimeter lang. Aktiv ist die Schwarze Wegameise zwischen März und Oktober.

silberfischchen

Das Silberfischchen (Lepisma saccharina) ist ein flinkes, lichtscheues und flügelloses Insekt, das seinen Namen durch seinen silbergrauen, stromlinienförmigen Körper bekam. Auf die Vorliebe für Kohlenhydrate wie Zucker oder Stärke gehen der wissenschaftliche Name und die Bezeichnung Zuckergast zurück.

kellerassel

Die Kellerassel (Porcellio scaber) gehört zu den Landasseln und kommt vor allem unter Steinen, in der Streuschicht frischer Laubwälder und Gebüsche, sowie in Kellern, Gärten, Ställen, Gewächshäusern und Komposthaufen vor. Sie ist schiefergrau bis gelbgrau gefärbt und kann bis zu 20 Millimeter groß werden. Sie besitzt einen fein gezackten, Halbring-förmig gegliederten Rückenpanzer, 14 Schreitbeine und 12 Spaltfüße sowie eine Schwanzplatte mit Tastorganen.

menschenfloh

Flöhe kommen zumeist durch Haustiere ins menschliche Umfeld. Ihre Hinterbeine sind zu Sprungbeinen ausgebildet. Erwachsene Tiere leben als Blutsauger auf Menschen, Säugetieren und Vögeln. Sie sind nicht auf das Blut einer einzigen Wirtsart angewiesen, sondern haben einen Hauptwirt und mehrere Nebenwirte.

bettwanze

Sie sind darauf spezialisiert, in den Schlafplätzen von homoiothermen (gleichwarmen) Lebewesen - vor allem Menschen - zu leben und sich von deren Blut zu ernähren. Bettwanzen sind Zivilisationsfolger und gelten als klassische Parasiten.

kleidermotte

Das Insekt tritt überwiegend in trockenen und warmen Wohnungen auf. Die Flügelspannweite der Motte beträgt 14-16 mm. Ihre Flügel tragen am Rand Fransen.

doerrobstmotte

Die Falter haben eine Flügelspannweite von 20 mm. Der Vorderflügel ist gelbgrau, die Flügelspitze rotbraun bis kupferrot. Das Weibchen legt 200 bis 400 Eicher. Ihr Larven werden bis 16 mm groß und variieren in der Farbe je nach Nahrung von weißlich nach grünlich oder rötlich.

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